
Bcrypt
bcrypt-Hashes erzeugen und Eingaben mit bestehenden Hashes vergleichen.
Sichere zufällige Passwörter mit Regeln erzeugen.
Optionen einstellen und auf „Passwort generieren" klicken.
Der Generator verwendet crypto.getRandomValues() statt Math.random() und vermeidet mit Rejection Sampling eine Verzerrung bei der Auswahl aus dem Zeichenraum.
Der Tool-Code erzeugt Passwörter im Browser und sendet sie nicht an einen Generierungsdienst. Gerätesicherheit, Erweiterungen und Zwischenablage bleiben in Ihrer Verantwortung.
Bitwert und Suchzeit sind modellierte Obergrenzen unter offengelegten Annahmen, keine gemessene Entropie und kein Sicherheitsversprechen für ein Konto.
Länge, Zeichentypen und erweiterte Regeln wie Ausschluss mehrdeutiger Zeichen lassen sich frei kombinieren.
Ein Passwort-Generator erzeugt zufällige Zeichenfolgen nach den gewählten Regeln. Diese Seite verwendet crypto.getRandomValues() und Rejection Sampling. Ein generiertes Passwort ist trotzdem nur ein Teil der Kontosicherheit: Schutz des Geräts, sichere Speicherung, Mehrfaktor-Authentifizierung und Schutz vor Phishing bleiben entscheidend.
Länge und Zufälligkeit sind wichtiger als erzwungene Mischregeln. NIST SP 800-63B-4 verlangt für ein Ein-Faktor-Passwort mindestens 15 Zeichen und rät Prüfdiensten, mindestens 64 Zeichen zuzulassen. Die hier gezeigte Bitzahl ist eine theoretische Obergrenze des konfigurierten Suchraums, keine Messung eines konkreten Kontos. Unter dem vereinfachten Modell wird im Mittel etwa die Hälfte des Suchraums ausprobiert.
Verwenden Sie einen vertrauenswürdigen Passwort-Manager, um für jedes Konto ein eigenes Passwort zu erzeugen und zu speichern. Ändern Sie Passwörter nicht allein nach Kalender, sondern bei Verdacht oder Nachweis einer Kompromittierung. Wo verfügbar, bieten Passkeys und Mehrfaktor-Authentifizierung zusätzlichen Schutz.
Der Generator verwendet crypto.getRandomValues() und Rejection Sampling, um Zeichen im Browser auszuwählen. Der Tool-Code sendet die erzeugten Passwörter nicht an einen Generierungsdienst.
NIST SP 800-63B-4 nennt für Ein-Faktor-Passwörter mindestens 15 Zeichen; bei Passwörtern, die nur Teil einer Mehrfaktor-Anmeldung sind, mindestens 8. Längere, einzigartige Passwörter aus einem Passwort-Manager sind in der Regel besser.
Die Anzeige berechnet eine theoretische Obergrenze aus Länge und verfügbarem Zeichenraum. Weil der Generator mindestens ein Zeichen jeder aktivierten Gruppe erzwingt und weitere Kontofaktoren nicht kennt, ist sie keine Messung der tatsächlichen Passwort- oder Kontosicherheit.
Manche Zeichen sehen sich ähnlich: kleines „l" und großes „I", „O" und „0" usw. Durch deren Ausschluss werden Tippfehler bei der manuellen Eingabe vermieden.
Die Zufallsauswahl verwendet die dafür vorgesehene Browser-API. Ein absolutes Sicherheitsversprechen wäre dennoch falsch: Browser, Erweiterungen, Gerät, Zwischenablage und spätere Speicherung müssen ebenfalls vertrauenswürdig sein. Für besonders wichtige Zugangsdaten ist ein etablierter Passwort-Manager die bessere Arbeitsumgebung.
Verwenden Sie pro Konto ein einzigartiges Passwort in einem vertrauenswürdigen Passwort-Manager und aktivieren Sie Mehrfaktor-Authentifizierung oder Passkeys. NIST rät von rein kalenderbasierten Passwortwechseln ab; ändern Sie ein Passwort bei Anzeichen einer Kompromittierung.
Grundlagen, Spezifikationen und weiterführende Angaben zu diesem Werkzeug:
Quellen geprüft am 28. August 2026.

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