
IP-Subnetz-Rechner
Subnetzinfos aus IP und Präfixlänge.
IPv6-ULA-/48-Präfixe mit RFC-4193-Beispielalgorithmus oder sicherer Zufallsquelle erzeugen.
Die erste Methode setzt den RFC-4193-Beispielalgorithmus mit 64-Bit-NTP-Zeit, aus der MAC abgeleiteter Modified EUI-64 und den niedrigsten 40 Bit des SHA-1-Digests um. Die zweite Methode zieht die 40-Bit- Global-ID direkt aus crypto.getRandomValues(). Beides ist eine Selbstzuweisung, keine Registry-Zuteilung.
Gültige MAC-Adresse eingeben, um eine ULA zu erzeugen.
Verfügbar sind der Beispielalgorithmus mit NTP-Zeit und EUI-64 sowie eine direkte 40-Bit-Zufalls-ID. Beide setzen das L-Bit auf 1 und erzeugen deshalb Präfixe unter fd00::/8.
ULA-Präfixe sind nicht für globale Weiterleitung vorgesehen. Sie ersetzen jedoch weder Firewall noch Zugriffskontrolle und können über Tunnel oder Fehlkonfiguration weitergegeben werden.
Jede generierte ULA liefert ein /48-Präfix mit bis zu 65.536 möglichen /64-Teilnetzen für Ihr internes Netzwerk.
Ein Standort sollte sein gewähltes /48 dauerhaft dokumentieren und wiederverwenden. Ständiges Neugenerieren erschwert stabile Adressierung und erhöht das Kollisionsrisiko bei Zusammenschlüssen.
Eindeutige lokale Adressen (ULA) sind private IPv6-Adressen für Ihre Organisation oder Ihr Heimnetzwerk. Lokal selbst zugewiesene ULAs beginnen mit „fd“, gefolgt von einer pseudorandom erzeugten 40-Bit-Global-ID. Das Verfahren macht Kollisionen unwahrscheinlich, garantiert aber keine weltweite Eindeutigkeit.
ULA-Adressen haben das Format fdxx:xxxx:xxxx::/48, wobei die x-Stellen zufällig generiert werden. Das /48-Präfix ermöglicht bis zu 65.536 Teilnetze (/64) in Ihrem Netzwerk.
Vorteile der Verwendung von ULA:
ULA-Adressen bieten stabiles internes Adressieren, das sich nicht ändert, wenn Ihr ISP wechselt, sodass Ihr internes Netzwerk unabhängig von der externen Verbindung konsistent funktioniert.
Sie sind nicht für die globale Weiterleitung vorgesehen. Das ist aber keine Sicherheitsgarantie: lokale Router, VPNs, Tunnel und Fehlkonfigurationen können Reichweite schaffen, weshalb weiterhin Firewall- und Zugriffskontrollen nötig sind.
GUAs sind global routbar und werden von Ihrem ISP oder einer Registry zugewiesen, während ULAs selbst zugewiesen werden, immer mit „fd" beginnen und nur für internen Gebrauch bestimmt sind.
RFC 4193 beschreibt als Beispiel 64-Bit-NTP-Zeit plus EUI-64, SHA-1 und die niedrigsten 40 Digest-Bits. Das erzeugt mit hoher Wahrscheinlichkeit unterschiedliche Global-IDs, ist aber keine mathematische Eindeutigkeitsgarantie.
Das Präfix ist selbst zugewiesen, die 40-Bit-Global-ID soll nach RFC 4193 jedoch pseudorandom erzeugt werden. Ein frei gewähltes Muster wie fd00::/48 erhöht die Gefahr von Überschneidungen, wenn Netze später verbunden werden.
Nein, Sie sollten ein ULA-Präfix einmal generieren und es konsistent für Ihr Netzwerk verwenden. Generieren Sie nur dann ein neues, wenn Sie eine Kollision mit einem anderen Netzwerk vermuten, mit dem Sie sich verbinden müssen.
Grundlagen, Spezifikationen und weiterführende Angaben zu diesem Werkzeug:
Quellen geprüft am 28. August 2026.

Subnetzinfos aus IP und Präfixlänge.

IPv4-Adressen strikt prüfen und als 32-Bit-Ganzzahl, Hex, Binär sowie IPv4-abgebildetes IPv6 darstellen.

IPv4-Start- und Endadresse in einen umfassenden Einzelblock und eine exakte CIDR-Liste umrechnen.

Subnetzinfos aus IPv4-CIDR. Netzadresse, Maske, Bereich und mehr.